Der 18. Tag der Sachsen fand vom 4. bis 6. September 2009 in der mittelsächsischen Hochschulstadt Mittweida statt. Die Große Kreisstadt Mittweida liegt im Städtedreieck Dresden, Leipzig, Chemnitz und damit direkt im Herzen Sachsens. Mit über 16.000 Einwohnern zählt sie zu den größten und charakteristischsten Städten im Landkreis Mittelsachsen. Auf einer Fläche von über 4000 Hektar erstrecken sich neben dem Stadtgebiet auch die 11 Ortsteile, welche alle für sich einen besonderen Charme aussprühen.
Die Stadt blickt zurück auf ihrer oft turbulente Vergangenheit und feiert ihr 800 jähriges Bestehen mit einem Festjahr, in dem natürlich ein Neujahrskonzert, ein Kinder und Jugendkunstfestival, viele Jubiläumsveranstaltungen sowie eine neue Ortschronik nicht fehlen dürfen. Höhepunkt wird neben dem Tag der Sachsen 2009, die große Festgala im 07. November sein. Einzigartig ist neben der historischen Altstadt die Hochschule Mittweida, die der Stadt einen internationalen Ruf verschafft. Rund um die Hochschule haben sich viele innovative Unternehmen angesiedelt. Die mittelständische Wirtschaft und ein hochqualifiziertes Fachpersonal sichern ebenfalls die aufstrebende Entwicklung.
Zum größtes Volks- und Heimatfest im Freistaat präsentierte sich die vielfältige Vereinslandschaft Sachsens mit heimatlichen Brauchtum und Traditionen aber auch ganz modern.
Das Fest erstreckte sich über drei wundervolle Tage und bot jeden Tag neue Highlights. Auf einem Festgelände, das sich über die ganze Stadt zog, fand sich alles, was Jung und Alt begeistert. Unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Kuratoriums "Tag der Sachsen", Erich Iltgen, lockte das Spektakel trotz widrigen Wetters rund 320.000 Besucher an.
Ein Dank gilt den vielen fleißigen und kreativen Köpfen des Organisationsbüros, sowie einer großen Schar freundlicher Helfer.